„Was darf’s denn sein? So wie immer? Milchkaffee und ein Mineral?“
Geht man ins Cafe Korb, dann ist das, als ob man in ein ideales Zuhause kommt:
es wartet jemand, der schon genau weiß, womit er einem etwas Gutes tun kann.

Mitten im Ersten beheimatet und doch ein eigener Mikrokosmos.

Ins Cafe Korb geht man zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Sei es zum Frühstücken (bereits geöffnet um 8.00 Uhr!), Mittagessen (traditionelle österreichische Küche), auf „an Kaffee“ oder „nur a Glaserl Wein“ (der Hauswein sei hiermit dringend empfohlen).
Es passt immer.
Und immer wird man hervorragend bedient, wenn man Glück hat inklusive Wiener Schmäh vom feinsten.

Hier trifft sich alles und jeder:
Einheimische, Touristen, die sich vom Graben hierher verirrt haben, kreative Köpfe, Alte, Junge.
Eine wirklich angenehme Menschenmelange.
Und obwohl es eigentlich voll ist, bekommt man meistens trotzdem einen Tisch. Erstaunlich.

Man kann viele Stunden im Korb verbringen und es wird niemals langweilig: mit Freunden oder alleine (ausgiebiges Zeitungssortiment, WLAN), gleichviel, gleich gut. Darüber hinaus bietet die Artlounge im Souterrain abends monatlich wechselndes Programm (Musik, Lesungen, etc.).

Wenn man also ein zweites Wohnzimmer mit dem Charme der 60iger Jahre zum Verweilen sucht, dann ist man hier absolut richtig!

Cafe Korb

Brandstätte 9, 1010 Wien
Tel.: 01/533 72 15
website: www.cafekorb.at

Öffnungszeiten: täglich 8.00-24.00 Uhr, Frühstück ab 20.00 Uhr
Durchschnittsachterl: 3,50 Euro; Durchschnittshauptspeise: 15,90 Euro
Rauchen erlaubt mit strikter Ausnahme der Artlounge; sehenswerte Toiletten.

 

Dein Kommentar

keke Spam-Abwehr: *

1 comments

  1. club

    in letzter zeit medial recht strapaziert, das korb.
    trotzdem: lieblingsplatz.